Die Schule, unser Modell
- altersgemäßes Lernen und Erleben
- eine überschaubare Umgebung
- elementare Sinneserfahrungen
- sinnvolle Tätigkeiten
- viel Eigenaktivität
- schrittweises Erkunden der Welt
- lernen über Beziehung, die Begegnung mit Menschen und die liebevolle Zuwendung
- Epochenunterricht und Projekte zahlreiche Praktika
- handwerklich-technisch und künstlerisch-praktischer Unterricht
- intensive Elternarbeit
- gemeinsame Feste und Feierlichkeiten
- 28 Schüler pro Klasse, davon 4 Schüler mit einer so genannten geistigen Behinderung
- Unterricht im Team (Waldorflehrer/in, Heilpädagoge/in (oder SSL) und Mitarbeiter/innen im freiwilligen sozialen Jahr)
- Zieldifferenzierter Unterricht und individuelle Förderpläne für die Kinder mit Behinderung
- Englisch ab Klasse 1, Französisch ab Klasse 2
- Bis zur Oberstufe Beurteilung durch Zeugnisberichte und keine Klassenwiederholung
- Alle staatlichen Abschlüsse möglich (Abitur in Kooperation mit den Freiburger Waldorfschulen), Details zum Schulabschlüssen finden Sie hier.
- Integrativer Hort und Kernzeitbetreuung Integration bedeutet für uns: Gemeinsames Leben und Lernen für Kinder mit und ohne Behinderung auf der Grundlage der Waldorfpädagogik.
Unsere Erfahrungen in den vergangenen 14 Jahren mit dem gemeinsamen Unterricht in Emmendingen haben gezeigt, dass die Waldorfpädagogik einen fruchtbaren Boden für die Integration bietet.
Auf der Grundlage des von Rudolf Steiner erforschten Wissens um die Entwicklungsschritte bietet die Waldorfpädagogik in ihrem methodischen Ansatz, der den gesamten Fächerkanon durchzieht, vielseitige Angebote, diesen Weg zu gestalten und zu fördern. So liegt etwa ein entscheidendes Prinzip des Waldorflehrplans in der Abstimmung der Unterrichtsinhalte und Unterrichtsformen auf die Prozesse kindlichen Lernens und die Stufen menschlicher Entwicklung in Kindheit und Jugend.
Die Waldorfpädagogik steht für:
Die Grundgedanken der Integrations- und Inklusionspädagogik
Das Menschenbild der integrativen Pädagogik ist stets kompetenzorientiert:
„Jeder Mensch hat bereits Kompetenzen“.
Die integrative Pädagogik respektiert individuelle Unterschiede, begreift sie als Chance und als pädagogische Herausforderung jedes einzelnen Kindes (und Lehrers) beim gemeinsamen Lernen (Preuss-Lausitz) Sie vermittelt den Schülern Unterschiede zu tolerieren ohne sie zu ignorieren. Hier braucht es neben der fachlichen vor allem auch die soziale Kompetenz zur Bildung des Menschen.
Gemeinsamer Unterricht erfordert integrationspädagogisches Unterrichtsverständnis individueller Lernangebote und die Öffnung des Unterrichts hinsichtlich des Lernangebotes, der Lernform und der Zeit. Die Flexibilität der Pädagogen ist das Gestaltungsprinzip. Damit wächst auch die didaktische Phantasie und methodische Kreativität der Pädagogen.
Diese beiden Strömungen bilden gemeinsam ein gutes Fundament für den gemeinsamen Unterricht; hier in Kürze einige Eckpunkte:
„Kinder sind keine Fässer die gefüllt, sondern Feuer, die entfacht werden wollen.“ Francois Rabelais (1484 bis 1533 Schriftsteller, Arzt und Priester)
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